MdB und ex-Innenminister Friedrich: Viele Frauen fliehen, weil sie in ihrer Heimat nicht überleben können

Interview mit den Bundestagsabgeordneten und ex-Innenminister Hans-Peter Friedrich CSU über Flucht und Rassismus 

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Hans-Peter Friedrich ist ein deutscher Politiker der CSU. Von März 2011 bis Dezember 2013 war er Bundesminister des Innern, sowie seit  September 2013 kommissarischer Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bis zum Ende des Kabinetts Merkel II. Im Kabinett Merkel III war er von Dezember 2013 bis Februar 2014 Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft. Von 2005 bis 2011 war Friedrich stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und von Oktober 2009 bis März 2011 Vorsitzender der CSU-Landesgruppe. Seit Februar 2014 ist Friedrich erneut einer der zwölf stellvertretenden Vorsitzenden der Bundestagsfraktion.

 

Carmen Aguilera: Herr Friedrich,  was denken Sie als Politiker über den Rassismus von der Lehrerin für Asylkindern, Auswandererkindern oder weil sie schwarze Hautfarbe haben, die unsere Schulen besuchen in Österreich und Deutschland? Eine Lehrerin hat ein Kind bestraft, nur weil das Kind Migrationshintergrund hat? Wo sind das Recht für diese Kinder?

Hans-Peter Friedrich: Jegliche Diskriminierung ist, wie Sie wissen, in Deutschland verboten: aus Gründen der Religion, der Hautfarbe, der Herkunft etc. Ich bin sicher, daß jeder Fall, in dem es um Diskriminierung gehen könnte, ernsthaft aufgeklärt und von den zuständigen Behörden aufgearbeitet wird.

 

Carmen Aguilera: Herr Friedrich, welche ist ihre Meinung über die aktuelle Ziffer von IOM (“ International Organisation für Migration „), dass bis Juni 2016 mehr als 3,600 Flüchtlingen ins Mittelmeer gestorben sind?

Hans-Peter Friedrich: Jeder einzelne Tote ist schlimm. Wir als Europäer müssen mehr für die Menschen in Afrika und dem Nahen Osten tun, die von Hunger und Krieg bedroht sind, damit sie diese lebensgefährliche Reise gar nicht erst antreten. Wir müssen auch die Schleuser verfolgen und bestrafen, die als einzige von dieser Tragödie profitieren.

 

Carmen Aguilera: Herr Friedrich, was denken sie über die Flüchtlingsfrauen, die von Polizisten an der Grenze laut Amnesty International von Mazedonien, Türkei und Deutschland vergewaltigt worden sind? Welche Alternativen haben sie für diese Frauen?

Hans-Peter Friedrich: In Deutschland gelten strenge Gesetze. Jeder Fall muss untersucht werden, die Schuldigen müssen gegebenenfalls bestraft werden.

 

Carmen Aguilera: Herr Friedrich, welches werden ihre Lösungen und Alternativen in diesem Moment für die Flüchtlingspolitik in Europa?

Hans-Peter Friedrich: Wir müssen den Menschen in den Krisengebieten helfen und sie möglichst nah ihrer Heimat in Sicherheit versorgen. Die wenigsten können hier in Europa bleiben. Deshalb müssen wir die Anreize verringern, sich illegal auf den Weg nach Europa zu machen.

 

Carmen Aguilera: Herr Friedrich, ich habe einen 7 jährigen Sohn, der mich gefragt hat, warum die Kinder im Mediterranen gestorben sind? Mein Sohn hat im Radio gehört, dass die Kinder bei der Überfahrt gestorben sind? Welche Antwort können sie einen 7 jährigen Kind geben als Politiker? Sie wissen, dass die Kindern unseren Zukunft sind.

Hans-Peter Friedrich: Es sterben Menschen im Mittelmeer, weil schlechte Menschen sie aus ihrer Heimat vertreiben, und weil sie glauben, in Europa ginge es ihnen besser. Wir müssen ihnen helfen, daß sie (möglichst in ihrer Heimat) sicher leben können und genug zu essen haben.

 

Carmen Aguilera: Vielen Dank, Herr Friedrich für ihre Meinung.

 

Carmen Aguilera García

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Interview mit den MdB Frau Luise Amtsberg: Viele Frauen fliehen, weil sie in ihrer Heimat nichts überleben können

Interview mit der Bundestagsabgeordneten Frau Amtsberg der Grünen über Flucht und Rassismus.

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Luise Amtsberg (* 17. Oktober 1984 in Greifswald) ist eine deutsche Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen und seit der Bundestagswahl 2013 Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

 

Carmen Aguilera: Frau Amtsberg, was denken Sie als Politiker über den Rassismus von der Lehrerin für Asylkindern, Auswandererkindern oder weil sie schwarze Hautfarbe haben, die unsere Schulen besuchen in Österreich und Deutschland? Eine Lehrerin hat ein Kind bestraft, nur weil das Kind Migrationshintergrund hat? Wo sind das Recht für diese Kinder?

Amtsberg : Rassismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Wir sind uns darüber im Klaren, dass es innerhalb unserer Gesellschaft rassistisches Gedankengut, schlimmer aber noch, stellenweisen auch institutionellen Rassismus gibt. Diesen Umstand gilt es zu beseitigen und das betrifft durchaus noch mehr Bereiche. Wir stehen als grüne Bundestagsfraktion für eine offene und bunte Gesellschaft ein. Jede*r soll in unserer Gesellschaft einen Platz haben und das unabhängig von der Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung und/oder religiöser Zugehörigkeit.

Innerhalb der grünen Bundestagsfraktion ist Monika Lazar für diesen Themenbereich Antirassismus zuständig, auf deren Internetseite Sie alle parlamentarischen Initiativen, Pressemitteilungen und Treffen mit antirassistischen Bündnissen nachvollziehen können: http://www.monika-lazar.de/aktuelles/

Carmen Aguilera: Frau Amtsberg, welche ist ihre Meinung über die aktuelle Ziffer von IOM (“ International Organisation für Migration „), dass bis Juni 2016 mehr als 3,600 Flüchtlingen ins Mittelmeer gestorben sind?

Amtsberg : Wir sind der Meinung, dass Sterben auf dem Mittelmeer ein Ende finden muss. Es ist unsere humanitäre Verpflichtung als Europäer und Europäerinnen eine Lösung für das Leiden der Menschen zu finden, die sich auf dem Weg zu uns begeben.
Frau Amtsberg hat gemeinsam mit der grünen Bundestagsfraktion in der Vergangenheit mehrere parlamentarischen Initiativen zum Thema Seenotrettung verfasst.
Den letzten Bundestagsantrag zu dem Thema können Sie hier nachlesen:http://luise-amtsberg.de/bundestagsantrag-zur-seenotrettung/

Wir setzten uns nach wie vor für eine europäische Lösung in der Frage um die Aufnahme und Verteilung von Geflüchteten ein.

Hier sehen Sie einen Bundestagsantrag der grünen Bundestagsfraktion, der einen Rundumschlag versucht: http://luise-amtsberg.de/fluechtlingsschutz-und-faire-verantwortungsteilung-in-einer-geeinten-europaeischen/

Carmen Aguilera: Frau Amtsberg, was denken sie über die Flüchtlingsfrauen, die von Polizisten an der Grenze laut Amnesty International von Mazedonien, Türkei und Deutschland vergewaltigt worden sind? Welche Alternativen haben sie für diese Frauen?

Amtsberg: Dass Frauen sexueller Gewalt ausgesetzt sind, ist ein desaströser Zustand. Dieser Umstand beginnt nicht erst auf der Flucht oder in der neuen Heimat, sondern ist oftmals Fluchtursache. Viele Frauen begeben sich gar nicht erst auf die gefährliche Fluchtroute, weil sie um die Gefahren auf der Flucht wissen. Jedoch begeben sich dennoch viele Frauen auf die Flucht, weil sie in ihren Heimatländern so nicht überleben könnten und dieser Umstand verdeutlicht noch einmal den Grad der Verzweiflung.

Wir bedauern deshalb sehr, dass der Familiennachzug durch die Bundesregierung eingegrenzt worden ist, der für viele Frauen und Kinder die Möglichkeit einer sicheren Einreise bedeutet.
Hier sehen Sie eine Stellungnahme von Frau Amtsberg: http://luise-amtsberg.de/asylpaket-aussetzung-von-familiennachzug-ist-integrationsfeindlich/

Wir sind in der Pflicht besonders vulnerable Gruppen zu schützen. Das Frauen und Kinder besonders unter der Situation von Ungewissheit leiden, zeigt sich an der griechisch-mazedonischen Grenze. Denn dort herrscht kein geregelter Zustand, der Gewaltsituation begünstigt. Wir sind daher fest davon überzeugt, dass ein geordnetes Verfahren bei der Aufnahme und Umverteilung notwendig ist und dass man im zweiten Schritt in den Aufnahmeländer geeinte Standards in den Unterkünften braucht, die sich mit Schutzräumen auseinandersetzen müssen.

Dazu Pressemitteilungen von Frau Brantner:http://www.franziska-brantner.eu/presse/zur-lage-fuer-frauen-und-kinder-an-griechisch-mazedonischer-grenze/http://www.franziska-brantner.eu/presse/schutzkonzepte-muessen-gesetzlich-verankert-werden/

Carmen Aguilera: Frau Amtsberg, welches werden ihre Lösungen und Alternativen in diesem Moment für die Flüchtlingspolitik in Europa?

Amtsberg : Dazu verweise ich auf den obengenannten Antrag.

Carmen Aguilera: Frau Amtsberg , ich habe einen 7 jährigen Sohn, der mich gefragt hat, warum die Kinder im Mediterranen gestorben sind? Mein Sohn hat im Radio gehört, dass die Kinder bei der Überfahrt gestorben sind? Welche Antwort können sie einen 7 jährigen Kind geben als Politiker? Sie wissen, dass die Kindern unseren Zukunft sind.

Amtsberg: Zu der Frage, weshalb Menschen auf dem Mittelmeer sterben, gibt es nur die traurige Wahrheit, dass Menschen in ihrer Verzweiflung den Weg über den Mittelmeer suchen, um in Europa ein besseres Leben zu finden.
Die Politik ist in der Verantwortung Antworten auf diese Fragen zu geben. Das heißt, die Politik muss einen Weg finden, erstens Fluchtursachen zu beseitigen und zweitens, solange es Fluchtgründe gibt, legale Wege zu finden.

Die Antworten, die ich Ihnen gebe und Sie wiederrum eventuell an Ihren Sohn weitergeben, sind vielleicht nicht vollends befriedigend, weil es das Sterben auf dem Mittelmeer nicht unmittelbar beendet. Aber was ich Ihnen damit verdeutlichen wollte, ist, dass wir tagtäglich mit diesen Fragen konfrontiert sind und nach Lösungsmöglichkeiten suchen, wie Sie aus den Anträgen entnehmen können. Wir dürfen die Augen davor nicht verschließen und sind in der Pflicht den Finger in die Wunde zu legen und der Bundesregierung immer wieder vor Augen führen, dass sie auf europäischer Ebene eine Lösung finden muss, denn ansonsten sind die Leidtragenden die Menschen auf der Flucht.

Carmen Aguilera: Vielen Dank, Frau Amtsberg für ihre Meinung.

 
Carmen Aguilera García

 

 

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My country and its femicides


http://blogs.dw.com/womentalkonline/2016/07/20/my-country-and-its-femicides/

Honduras has the highest incidence of femicides and in ninety percent of these cases, there is no police investigation. This is a country with the highest level of femicide in Central America. In the last 10 years about 4,500 women have been murdered in Honduras.

The number of femicides is Honduras between January and December 2015 was more than 471. Most of the victims were girls under 15. Sixty percent of the killings happened in Tegucigalpa and Comayagüela, and the others in San Pedro Sula.

The most prominent cases of femicide in Honduras are the murder of Maria José Alvarado in 2014 and Berta Cáceres in March 2016. Alvarado, who was 19 when she was murdered, was Miss Honduras. And Cáceres was an environment and human rights activist. Police and the authorities knew about the danger facing Cáceres since she had received many death threats. Cáceres was killed on March 3, 2016 in La Esperanza. Her murderer has not even been identified. There seems to be no institution monitoring the cases of femicide in Honduras.

And that is not the only problem that women are facing. In some companies women are paid less than men and they still have to face sexual harassment. If they lose their job, they do not get any compensation at all. Women are – generally speaking – victims of discrimination in Honduras.

What will happen next? There is nothing left to be discussed. But something has to be done for women’s safety. I really do not know why the government and the police are doing nothing. Berta Cáceres fought for human rights and for a better environment. She only wanted a better life for everyone. What causes machismo? And how can femicides continue to occur with such impunity?

Every 16 hours a woman is murdered in Honduras. According to The Geneva Center for the Democratic Control of Armed Forces (DCAF) between 113 and 200 million women disappeared 2013 in its 61 member countries. That means between 1,5 and three million women are victims of violence in every country in 2013.

The killing of women in Ciudad Juarez (Mexico) and Guatemala City is a recurring occurrence, but the local justice department does not investigate these crimes. Most of the women were raped. Some of them were tortured and even mutilated.

According to the Criminal Code of Honduras, Article 118-A, “Femicide is a crime in which women are killed because of their gender.” A person who is accused of committing femicide can be punished with 30 to 40 years in prison.


The third article in the Declaration of Human Rights of the UN states: “Everyone has the right to life, liberty and security of person.” How is it possible that 97% crimes against women in Honduras are not punished or not even investigated? Where are the rights, justice, law – and safety for women? 98% of femicides in Latin America go unpunished.

The truth lies behind this state of affairs is the attitude of the men, who are all machos. They have never known the consequences of their actions – in ending a woman’s life. In what kind of world are we living? The truth is that there is no right in some countries. That is the sad reality in which we live. Sometimes the police do not listen when you go to them with complaints. Many police officers are also corrupt. It happens often that police files disappear in Honduras.

How many women still have to die because of femicide? Why is violence allowed? Is it because the law is not being implemented?

The right to live is holy and has to be respected. But machismo exists and femicide happens, sadly.

 
Author: Carmen Aguilera García
Editor: Marjory Linardy, Arun Chowdhury

Thank you very much Marjory and Arun

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Mujeres: La desigualdad en Startup women in Tech in the digital economic. 


La desigualdad en la industria tecnologica en el mundo digital para las mujeres.  
La mayoria de las empresa digitales los jefes son hombres, las posibilidades que una mujer lleve la empresa son muy pocas, como también en el Salario. 

En España: La capacidad y el problema hoy en día en el mundo digital es que solo el 33% de los empresas principales en Startup tiene una mujer como fundadora en España.  cerrar.Según las encuestas realizadas en el 2015. 

https://startupxplore.com/es/blog/startups-mujer-fundadores-genero-igualdad/

 En Alemania y Austria Weibliche Startup-Angestellte verdienen rund 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Damit gibt es in Startups einen größeren Gender Pay Gap als in anderen deutschen Unternehmen. Aber auch in der österreichischen Digitalbranche ist das Geschlechterverhältnis nicht ausgeglichen. Extremer Gender Pay Gap: Wer hätte das gedacht: Obwohl jung, hip und weltoffen, werden auch in (Tech-)Startups Frauen deutlich schelchter bezahlt als Männer. Das Durchschnittseinkommen der männlichen Startup-Mitarbeiter beträgt laut Studie 3.333 Euro brutto, das ihrer weiblichen Kolleginnen hingegen nur 2.500 Euro. Die Einkommensschere driftet damit um fast 25. Prozent auseinander, viel weiter als in deutschen Durchschnittsunternehmen. Dort beträgt der Unterschied laut Eurostat “nur” 22,4 Prozent.Las mujeres ganan 25% menos que los hombres en Berlín, en Startup; un hombres gana 3,333 en el mes y una mujer gana 2.500 euros al mes. Las mujeres tiene derecho a una mejor igualdad de remuneración salarial y tienen derecho a una mayor igualdad y como también en la era digital. Die Situation sieht neutral aus, aber ist ungerecht in unsere Start up Ökosystems in die politische Forderung. 

https://www.derbrutkasten.com/a/berlin-startups-report-frauen-verdienst/

El género femenino se podría destacar en diferentes sectores en la industria de Digitalización y con mejor posibilidad de desarrollo para las mujeres. 
Imposible no existe, solo posible para nuestros derechos como mujeres.

http://www.cnet.de/88172117/studie-frauen-in-startups-werden-haeufiger-sexuell-belaestigt/ 

De las 230 empresas matrices en la base de datos de Ledbetter, sólo el 6% – a sólo 14 – tenía CEOs femeninos.  
El FTSE 100 es ahora hasta el 26,1 por ciento de las mujeres ejecutivas en sus tableros, pero no sólo los gigantes corporativos tiene un problema de género. 

El mundo está cambiando para las mujeres en Startup. Las mujeres en la creación de empresas tiene un gran potencial de mañana. Retos de la salud pública, el transporte, el medio ambiente y la vivienda. Necesitamos, innovadores creativos brillantes y la igualdad de género, la educación y las mujeres innovadoras a ser unas fundadoras y consejeras en los delegados de las empresas del mañana.  

El mayor problema es la falta de identificación y oportunidades en las diferentes áreas de trabajo, ordenado la desigualdad es contacto del 97% de los hombres que ganan más que las mujeres.  

Las mujeres en Alemania en el año 2015 todavía el 21 % ganaban menos, que los hombres y las mujeres recibían un trato indiferente; tiene que ser así, que las mujeres, tienen que ganar menos, como debería mejorar la economía en nuestros hogares, sino ganamos lo suficiente? Deberíamos ganar los mismo que un hombre y deberíamos tener las misma preferencia. Si, ganamos lo mismo que un hombre tenemos más probabilidad de comprar cosas mejores para nuestros hijos o de ir de vacaciones o hacer algo mejor con nuestra pareja o sola, pero con esto hemos elegido la posibilidad para nuestro futuro como mujeres.  

La educación es una de las mejores formas para que se rompa la actual brecha de desigualdad de género y en el mundo Start up. No se trata de competir con los hombres, se trata de buscar una mejor alianzas y simplemente ACTUAR y no es cuestión de forzar. 

Carmen Aguilera García 

http://money.cnn.com/2016/06/14/news/companies/ledbetter-gender-equality/  

http://m.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/a-1091760.html
https://www.timeshighereducation.com/blog/universities-should-lead-fight-gender-equality-business 
https://hipertextual.com/2016/06/fintech-latinoamerica 
http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/frauen-werden-im-berufsleben-nicht-diskriminiert-14308455.html 

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When girls are not any longer girls: The abuse of under-age girls in Latin and Central America

http://blogs.dw.com/womentalkonline/2016/01/15/when-girls-are-not-any-longer-girls-the-abuse-of-under-age-girls-in-latin-and-central-america/

When girls are not any longer girls: The abuse of under-age girls in Latin and Central America

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© picture-alliance/dpa/M. Gambarini

In Latin and Central America, there are many cases of young girls who have been raped continuously, since not everyone has respects the rights of minors.
According to reports from the United Nations[1] the figures presented in December 2015 indicate that more than six million children and adolescents in Latin America and the Caribbean suffer sexual abuse each year.

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© picture-alliance/dpa

In Nicaragua at the present time 2,600 cases of 13 year old girls, who are according to the Institute of Legal Medicine allegations of sexual violence, are pending. As far as the Nicaraguan Coordinator of Organizations Working with Children (Codeni) is concerned, the fact that these girls are minors and have been raped is very alarming indeed. The figure of 2,600 is based on the examination of 5,000 women checked for signs of sexual abuse in Managua, Nicaragua (IML figures from November 21, 2015) [2].

Although things are changing slowly, society is still largely ruled by machismo.

It is very sad to know that there are men who do not respect a minor, since there are many girls who suffer sexual harassment, and who are raped often by family members or strangers. It is very sad to know that they take away the innocence of a girl who is not ready to be a woman. Where there is no respect, there is no human heart. Where are the true rights and the protection of children?

In Nicaragua, 49% of the minors have reported experiencing sexual abuse when they were under 15 years of age, while in Ecuador sexual abuse for those under 14 years has increased by 74% (e.g. “La Prensa”, Tegucigalpa/Honduras, “Piden permitir aborto a niñas violadas en América Latina”, 20.10.2015) [3].

There is also danger in form of clandestine abortion or sexually transmitted diseases like HIV/AIDS or syphilis. Not mention becoming pregnant after a rape.

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© picture-alliance/dpa

The question is alsohow much psychological damage does rape cause to a minor because neither her mind nor her body is ready to be a mother. Recently, a report was published about an 11-year-old girl in Paraguay who gave birth to a child after having been raped (when her state became evident, it was too late for an abortion). She was 1,39 m tall and weighed (before pregnancy) 34 kg! (Listin Diario, Santo Domingo/Dominican Republic, Niña paraguaya de 11 años violada por padrastro dio a luz una beba, 11.12.2015) [4]. This girl who was raped by her stepfather gave birth to a baby on November 12, 2015.

What would happen if these girls got diseases like AIDS? Could they lead normal lives under these circumstances, after so much trauma?

These girls deserve a better future, and violations of children should be a subject of rigorous criminal prosecutions in all of Latin America. The number of abuse of under-aged persons is so high there should be a public outcry: Don’t damage the future of girls and young women!

Author: Carmen Aguilera García

Editor: Marjory Linardy

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Wanderung nach Herkunft über die Grenzen aus Deutschland

Wanderung nach Herkunft über die Grenzen aus Deutschland

Wirtschaftsmigration, in Systemsinstabilität und die Gewalt in ihren Heimatländern.

Europäische Einwanderungskrise in unserem Kontext: Mehr als 487.000 Menschen haben die Europäisches Mittelmeerküste in Jahr 2014 zu erreichen, in den ersten neun Monaten des Jahres 2015 Doppel als und die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen.

Trotz der unterschiedlichen Rechtskategorien unterdrückerische Regimes fliehen Konflikten oder Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder der politischen Überzeugung. der anhaltende Mangel an Gelegenheit, im Land zu arbeiten, sind die Änderungen, neue alternative viele dieser Bedingungen mit enormen politischen und wirtschaftlichen Sicht der Möglichkeiten des Zugangs zu Gütern wie Bildung.

Geopolitischen und Wirtschaftlichen Konflikten der politischen Krise in Europa und Weltweit; in dem Bemühen, den Konflikt zu entkommen. Um neue Initiativen zu einem neuen Leben für den Schutz von seiner Familie zu gründen.

UN: 2015 erstmals über 60 Millionen Flüchtlingen. Es ist eine Tragödie mit historischen ausmaßen: Niemals seit dem zweiten Weltkrieg waren so vielen Menschen auf der Flucht wie in diesem Jahr. Ide Zahl der vertrieben Männer, Frauen und Kinder hat 2015 wahrscheinliche erstmal die Zahl von 60 Millionen übersprungen. Weltweit waren es Ende des Jahres 2014 rund 59,5 Millionen Menschen. Diese Zahlen veröffentliche das Flüchtlingswerkt UNHCR in Genf und die UN-Hochkommissar für Flüchtlingen, Antonio Guterres.

-General-Anzeiger Samstag / Sonntag 19/ 20 Dezember 2015 UN: 2015 erstmals über 60 Millionen Flüchtlingen

Im Jahr 2014 wurden rund 105.000 Flüchtlinge durch UNHCR umgesiedelt. In der Prozentsatz Weltweit. Humanitäre Reaktionen in Situationen der Flüchtlinge von der internationalen Gemeinschaft in den Konfliktregionen, die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge Weltweit kritisiert worden.
Eine globale Herausforderung ist die Schutzsysteme, Arbeitsmärkte und soziale Dienste zu integrieren, um den internationalen Bedingungen, Hilfsprogramme in Europa fortzusetzen (zum Beispiel das International Rescue Committee, World Vision, Save the Children und Ärzte ohne Grenzen sie sind alle im Betrieb in Europa).
Die Herausforderung des zunehmenden Schutz, hat die Ursachen dieser Bewegungen auf die Notwendigkeit, Material, Flüchtlings- und Migrantinnen Herstellung einer viel umfassenderen Weise über humanitäre Weltpolitik nähern hingewiesen.

Die Migrationssituation in der politischen Krise in Europa und der Weltweit.

In Deutschland, in der Realität:
Politisches Asyl ist (+ 242%) auf 22.000. Laut „Das neue Communication Medienmitteilung“ von 2015.02.19, die Ergebnisse der Statistiken zeigen, dass es 667.000 Menschen, bei Umsatz und die Erhöhung der deutschen Bevölkerung. Dies bedeutet, dass sie mehr als 112 000 sind; im ersten Halbjahr 2013 sind (+ 20%) über dem Vorjahreswert, was bedeutet, dass das Ergebnis der Wanderungssaldo erhöhte sich von 206.000 auf 240.000 in Deutschland and 110.000 Ausländer sind und die Zahl der Deutschen, die Deutschland eingetragen haben, ist 56.000. In anderen Fällen, Länder, die nicht der EU in Bosnien und Herzegowina (+ 71%) und Serbien (+ 60%). Wie Sie in der Pressemitteilung, dass die meisten der EU (85%) sehen kann. Die erste ist Rumänien mit 98.000, 96.000 in Polen, Bulgarien und Kroatien mit 38.000 (+ 202% der 21.000 Ausländer).

Wanderungen über die grenzen ädeutschland 2014 nach Herkunfts.

Wanderung nach Herkunft über die Grenzen aus Deutschland

Das ist die Realität der Statistik in Deutschland 2014. Laut Martin Conrad. Er ist zuständig für die DESTATIS (DESTATIS Statistisches Bundesamt) Ministerium für Migration Statistik in Wiesbaden, Deutschland.
In EE.UU 2013. Die aktuelle internationale Migration Summe ist von 45.785.000; in der Migrationspolitik in EE.UU. Internationale Bevölkerung ist (45.875.000) in http://www.migratoria.org Politik. Es wird geschätzt, dass bis zum Jahr 2015 werden 52.776.000, die Bevölkerung wird um 4,5% mehr in EE.UU.

http://www.migrationpolicy.org/programs/data-hub/international-migration-statistics

Im Jahr 2013 die vier bevölkerungsreichsten Länder der Welt, waren China mit (1,41 Mrd.), Indien (1,25 Millionen), USA (320 Millionen) und Indonesien (250 Millionen). Aber wenn die Gesamtzahl der internationalen Migranten Weltweit (231.500.000) gezählt, sie könnten eine bevölkerungsreichste Land auf eigene Faust zu machen – auf dem fünften Platz in der Welt. 3,2% mehr als 7,2 Millionen Menschen waren internationale Migranten in der Welt im Jahr 2013. Zum Vergleich: im Jahr 1990 die Zahl der internationalen Migranten bildete 2,9% (oder 154 200 000) des damaligen Weltbevölkerung von 5,3 Billardier.

Migration Policy Institute tabellarische Aufstellung der Abteilung der Vereinten Nationen für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten (2013).
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 Carmen Aguilera García
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