Honduras Regimenter und Agenten ( Menschenrechte)

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Legitimität und das Mandat der Menschenrechte, Das ist wenn man in Wahrheit ein Gesetz Eingerichten. Es ist,wenn es durch viele Organisationen, die für diese Rechte umgesetzt werden kämpfen passiert. wir können auch sehen wie paar Ländern wie Mittelamerika, Südamerika und Afrika. Wo es gibt keine richtige Rechte., wie vielen menschen haben, um für die Rechte um seine Leben Kampfenden, um Meinungsfreiheit, aber auch? Organisationen wie die UNO und Amnesty International die Menschenrechte zu überwachen. Das erster Recht ist das Recht auf Leben zu sein.

Aber was nennen wir recht? Wenn sehr vielen Mensche haben die Angst und erschreckte, um ihre Meinungsfreiheit zu sagen. Wo das Risiko ist sehr groß ,um Hilfe zu bitte in Honduras.

Wie alles wissen von 2000 bis 2011 nämlich nach der Statistik von  “ Sepol “ Police Statistischen Systems Mord rate war 46.450, im Jahr 2012 hatte sie 4.264 und im Jahr 2014 war 3.432 Tötungsdelikte  in den Klassen häuslichen Gewalt und mord in insgesamt in den Letzten 14 Jahren 54.146. Die aktuelle  Bevölkerung nach der Volks Zählung 2014 Honduras besteht insgesamt aus 8,725,000.

Auch in der letzte Zeit in Honduras sind sehr viele Journalisten und Rechtsanwälte ermorden berichtet für sehr seltene und tragischen Tod. Aufgrund der Unsicherheit, Kriminalität und Arbeitslosigkeit All dies ist.

Was denn ein Minister oder eine Ministerin., wenn man fragt, ob sie nicht angst haben in Tegucigalpa,Honduras da Arbeiten?

Honduras gilt als  für Die Auswärtiges amt in Deutschland, wie eine die gefährlich Ländern in International Bereich.

Honduras: Reise- und Sicherheitshinweise

Stand 04.01.2015

(Unverändert gültig seit: 29.12.2014)

Die Kriminalität in Honduras hat ein alarmierendes Ausmaß erreicht. Sie zeichnet sich aus durch hohe Gewaltbereitschaft auch unter Drogeneinfluss und eine geringe Hemmschwelle beim Gebrauch von Schusswaffen. Diese Faktoren haben das Risiko bei Reisen nach und in Honduras in den letzten Jahren erhöht. Entführungen und Überfälle unter Schusswaffengebrauch in San Pedro Sula, Santa Barbara, Tegucigalpa, La Ceiba und auf den “Bay Islands” nehmen zu. Besondere Besorgnis erregen gewalttätige Jugendbanden („Maras“), denen sich nach Weltbankberichten in Honduras mittlerweile über 40.000 Jugendliche angeschlossen haben. Auch deutsche Staatsangehörige zählten in der Vergangenheit zu den Opfern. Von Strandbesuchen nach Einbruch der Dunkelheit wird abgeraten. In letzter Zeit hat sich offensichtlich der Drogenschmuggel über die Provinz Olancho intensiviert. Die hierdurch immer wieder aufflackernden Banden- und Familienfehden sowie staatliche Polizei- und Armeeeinsätze bilden ein zusätzliches Sicherheitsrisiko.

Das einzige, was zu erwarten ist, wird erwartet, dass es zu verstehen ,das  besten für unsere Gesellschaft wichtig ist. Eine sichere Gesellschaft in Honduras mit ruhig, frieden in unsere Leben. Sollte eine Privileg das Recht auf Leben zu haben. Die Welt braucht, eine weiteres Bild einer neuen Verbesserung der Menschenrechts sehen., in dem ,wenn wir mit der Gande und geben die Möglichkeit,die Entwicklung einer guten Begeisterung in der Politik und Gesellschaft.

Carmen Aguilera

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